Der Ausschuss für Planung und Umwelt der Stadt Bergheim hat am 18. Juni 2026 trotz AfD-Anträgen auf Vertagung und Überarbeitung das ideologisch überfrachtete Radverkehrskonzept 2025 mit 596 kostspieligen, teils unnötigen Maßnahmen beschlossen.
Besonders kritisch: Viele Projekte sind an Fördergelder gekoppelt, die nur fließen, wenn EU- und Bundes-Klimadogmen erfüllt werden – etwa durch Steigerung des Radverkehrs zu Lasten des Autoverkehrs, Durchfahrtsblockaden und Abbau von Parkplätzen.
Unsere Meinung: Verkehrspolitik muss pragmatisch und bürgernah sein, nicht ideologisch. Sie sollte sich an der realen Sicherheit und den Bedürfnissen der Bergheimer orientieren – nicht an fernen Vorgaben, die mit Geld erzwungen werden. Es ist eine sanfte Entmachtung lokaler Demokratie durch finanzielle Abhängigkeit!
Gute Politik stellt weder Auto noch Fahrrad ideologisch über das andere, sondern sorgt für sichere und praktikable Mobilität für alle.
Wir werden die Auswirkungen weiter beobachten und die Bürger informieren.
Unser Appell: Bergheim sollte EU-Ideologien nicht folgen, sondern seine Verkehrspolitik konsequent an den eigenen Bürgern ausrichten.
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