Wir sind die AfD-Fraktion im Rat der Kreisstadt Bergheim. Als Team arbeiten wir geschlossen, sachlich und mit klarem Fokus auf die Interessen unserer Stadt und der Menschen, die hier leben.
Kommunalpolitik bedeutet für uns, Verantwortung zu übernehmen: Entscheidungen kritisch zu prüfen, Transparenz einzufordern und Bergheim Schritt für Schritt weiterzuentwickeln – pragmatisch, nachvollziehbar und bürgernah.
Im Folgenden stellen sich die Mitglieder unserer Fraktion persönlich vor.
Mein politisches Engagement hat einen persönlichen Ursprung. Nach meinem Herzinfarkt im Jahr 2016 hat sich mein Blick auf vieles grundlegend verändert. Wer eine solche Erfahrung macht, denkt anders über Verantwortung, über Zeit – und darüber, was man nicht länger hinnehmen will.
Mitte 2017 wurde ich politisch aktiv. In dieser Zeit bin ich nach Bergheim gezogen und habe hier Eigentum erworben. Damit war für mich klar: Wer hier lebt, investiert und bleiben will, trägt Verantwortung. Zuschauen oder Wegsehen kam für mich nicht mehr infrage.
2020 wurde ich in den Stadtrat gewählt. Die ersten Jahre meiner Ratszeit habe ich bewusst genutzt. Ich habe gelernt. Ich habe zugehört. Ich habe hinter die Kulissen geblickt. Ich habe verstanden, wie Entscheidungen wirklich zustande kommen – und warum so vieles liegen bleibt. Ich habe gesehen, wo Verantwortung übernommen wird, und wo sie systematisch vermieden wird. Diese Phase war notwendig. Sie hat mir ein klares Bild davon gegeben, wie Kommunalpolitik tatsächlich funktioniert.
Gleichzeitig habe ich begonnen, gezielt eine Mannschaft für die nächste Kommunalwahl aufzubauen. Menschen mit Haltung, Fachwissen und Rückgrat. Kein Sammelbecken, sondern ein Team. Gemeinsam haben wir Strukturen geschaffen, Inhalte geschärft und Vertrauen aufgebaut. Schritt für Schritt, konsequent und ohne Anpassung an bestehende Machtlogiken.
Das Ergebnis dieser Arbeit war eindeutig: Gemeinsam wurden wir zur zweitstärksten politischen Kraft in Bergheim. Nicht durch Lautstärke, sondern durch Klarheit. Nicht durch Mitlaufen, sondern durch konsequente Oppositionsarbeit.
Während meiner Ratszeit haben die Corona-Maßnahmen noch einmal deutlich gemacht, wie dringend echte Veränderungen notwendig sind. Nicht die Krise selbst, sondern der politische Umgang mit ihr war entlarvend. Grundrechte wurden eingeschränkt, Existenzen gefährdet, Kritik abgeblockt. Entscheidungen wurden durchgesetzt, ohne ernsthafte Debatte, ohne Aufarbeitung, ohne Verantwortung. Diese Zeit hat den Reformbedarf schonungslos offengelegt.
Als Fraktionsvorsitzender ziehe ich daraus klare Konsequenzen. Ich bin nicht angetreten, um Teil eines eingefahrenen Systems zu sein. Ich bin angetreten, um es herauszufordern. Unsere Fraktion steht für Klartext statt Beschwichtigung, für Transparenz statt Hinterzimmerpolitik und für Entscheidungen, die sich an den Menschen orientieren – nicht an Parteitaktik oder Machtarithmetik.
Ich führe die Fraktion mit klarer Linie, koordiniere die inhaltliche Arbeit und vertrete unsere Positionen nach außen konsequent. Es geht mir nicht um Provokation, sondern um Haltung. Wer politische Verantwortung trägt, muss Entscheidungen erklären, Kritik aushalten und Fehler benennen können.
Politik darf kein Selbstzweck sein. Sie muss wirksam sein. Gerecht. Nachvollziehbar. Und den Menschen verpflichtet.
Glaubwürdigkeit ist, wenn man sagt was man tut und tut was man sagt!
Johannes Rau

Als Mensch, der sich aus politischen Aktivitäten, Mitgliedschaften oder gar Ämtern immer heraushalten wollte, habe ich eine schmerzliche Wahrheit erkannt: „Wenn man die Politik nur den Anderen überlässt, ergeben sich Verfallszustände, wie wir sie in den letzten Jahrzehnten erleben.“
Die rechts- und verfassungswidrigen Maßnahmen der Pandemiezeit haben mich im Dezember 2021 zum ersten Mal in meinem Leben auf die Straße getrieben, um für die Grundrechte zu demonstrieren. Aufgrund meiner Fähigkeiten und Erfahrungen als Musiker und Produzent wurde ich umgehend zum Techniker, Organisator und Sprecher der überparteilichen Montagsdemonstranten in unserer Heimatstadt Bergheim. Nach kurzer Zeit habe ich diese Tätigkeiten auf den gesamten Rhein-Erft-Kreis ausgedehnt.
Über diese Bemühungen, Mitbürger aufzuklären und den Rechtsstaat wiederherzustellen, entstanden die ersten Kontakte zu Menschen, die Parteibücher hatten und sogar gewählte Volksvertreter waren. Nach knapp zwei Jahren parteiloser politischer Arbeit habe ich mich der AfD angeschlossen, um die gleichen Ideale von Freiheit und Recht weiter zu tragen.
Die logische Folge meines Engagements als Bürgerrechtler war ein Eingreifen in die Politik, die ich, wie eingangs erwähnt, nicht mehr „den Anderen überlassen“ wollte. Wenn man den allgemeinen Niedergang des Landes außen vorlässt und sich nur auf einen Faktor konzentriert, dann konnte ich denen, die den Zivilisationsbruch der Pandemiemaßnahmen mitgetragen haben, keine Entscheidungsgewalt mehr widerstandslos überlassen.
Als Kulturschaffender habe ich mich allen politischen Aufgaben, die ich sehr schnell übernommen habe, auf meine eigene Art gestellt. Zu diesen Aufgaben gehörte die Mitwirkung an der Zusammenstellung von Teams, wie unserer Ratsfraktion. Menschen zusammenzubringen und zu motivieren, als Gruppe einer gemeinsamen Zielsetzung zu folgen, war und ist das Mittel. Das Ziel ist die Etablierung der echten demokratischen Opposition in unserer Heimatstadt, wo es vorher nur eine geschlossene links-internationalistische Front (die sogenannte „SED 2.0“) gab.
Neben der Kultur, bei der es sich um mein Fachgebiet handelt, ist mein wichtigstes politisches Anliegen die Kontrolle derer, die Macht ausüben. Die Zeit der unwissenschaftlich-diktatorischen Pandemiemaßnahmen hat gezeigt, zu welchen Verstößen gegen die grundlegendsten Rechte sogar die unterste Ebene von Verwaltung imstande ist.
Die Verbrechen dieser Zeit müssen von Politik und Justiz aufgearbeitet werden, aber für die Zukunft haben wir die Aufgabe, jedwede Wiederholung solch totalitärer Exzesse zu verhindern. Dafür brauchen wir Kontrolle und Überwachung der Kontrolleure und Überwacher. Für diese Kontrolle übernehmen wir gemeinsam Verantwortung!
Quis custodiet ipsos custodes?
"Wer wird die Wächter selbst bewachen?"
Juvenal; römischer Dichter des 1. und 2. Jahrhunderts

Mein Name ist Bettina Federlein.
Ich bin verheiratet, Mutter von drei Kindern und stolze Großmutter von vier Enkelkindern. Familie bedeutet für mich Verantwortung – füreinander und für die Zukunft. Genau dieses Verantwortungsgefühl prägt auch mein politisches Handeln.
In Bergheim werden viele Entscheidungen mit den Mehrheiten aus CDU, SPD und FDP getroffen. Das ermöglicht schnelle Beschlüsse – ersetzt aber nicht die Pflicht zur kritischen Prüfung. Gerade dort, wo Anträge mühelos durchgehen, braucht es Stimmen, die nachfragen, auf Risiken hinweisen und unbequeme Wahrheiten aussprechen.
Ich sehe meine Aufgabe nicht darin, Mehrheiten zu verwalten, sondern Entscheidungen zu hinterfragen, ihre Folgen offenzulegen und transparent zu machen, wie mit Steuergeldern umgegangen wird. Denn Demokratie lebt nicht davon, dass alles beschlossen wird, was möglich ist – sondern davon, dass Entscheidungenverantwortbar, nachvollziehbar und generationengerecht sind.
Dialog statt Distanz
Mir ist wichtig, dass Politik verständlich und ansprechbar bleibt. Unabhängig davon, welche Partei Sie präferieren oder wen Sie gewählt haben: Sie können sich jederzeit mit Fragen, Anregungen oder Problemen an mich wenden.
Ich habe ein offenes Ohr, versuche zu unterstützen, wo es möglich ist, und trage Ihre Anliegen in die Ausschüsse und in den Rat. Denn Vertrauen entsteht nicht durch Mehrheiten – sondern durch Ehrlichkeit, Nähe und Verantwortung.
Politische Arbeit findet nicht nur dort statt, wo sie berichtet wird. Auch wenn Stellungnahmen und Beiträge zur Stadtpolitik der AfD-Fraktion eher selten in der regionalen Presse erscheinen, arbeiten wir intensiv und kontinuierlich in den Ausschüssen und Gremien.
Meine Arbeit in den Ausschüssen
Haupt-, Personal-, Wirtschaftsförderungs- und Strukturwandelausschuss
Hier wird entschieden, wie leistungsfähig unsere Verwaltung bleibt – und wie hoch die dauerhaften Kosten für die Stadt sind. Gerade dort, wo Entscheidungen mit großer Mehrheit schnell getroffen werden können, ist es meine Aufgabe, kritisch nachzufragen, Risiken aufzuzeigen und unbequeme Fragen zu stellen.
Nicht jede zusätzliche Aufgabe, nicht jede neue Stelle ist automatisch richtig. Haushaltsdisziplin beginnt bei den Grundlagen – und beim Mut, auch einmal auf die Bremse zu treten.
Der Strukturwandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Region. Viele Menschen verbinden damit Hoffnungen, aber auch berechtigte Ängste. Umso wichtiger ist es, keine Projekte durchzuwinken, nur weil Fördergelder locken oder politische Mehrheiten vorhanden sind.
Ich setze mich dafür ein, dass genau geprüft wird: Was bringt echten Nutzen? Was schafft Arbeitsplätze? Was kostet dauerhaft – auch dann, wenn Förderungen auslaufen? Denn
Wirtschaftsförderung auf Pump hilft am Ende niemandem.
Ein besonders sensibles, aber zentrales Thema sind die Transferleistungen. Zusammengefasst gilt: Diese Leistungen sind überwiegend Pflichtaufgaben. Sie wachsen seit Jahren deutlich schneller als die kommunalen Einnahmen und lassen den Städten und Gemeinden kaum finanziellen Gestaltungsspielraum.
Genau deshalb sage ich:
„Das Land wieder vom Kopf auf die Füße stellen – das fängt in den Kommunen an.“
Nur wenn Städte und Gemeinden offen benennen, was sie leisten müssen, wo ihre Grenzen liegen und wie stark Pflichtausgaben die Haushalte belasten, kann der notwendige Druck durch die Bürgerinnen und Bürger nach oben entstehen – hin zu Bund und Land.
Ausschuss für Bildung, Sport und Kultur
Bildung ist die Grundlage für das gesamte weitere Leben. Hier geht es nicht um Zahlenkolonnen, sondern um Kinder, um Chancen und um Zukunft. Wer heute an Bildung spart oder falsche Prioritäten setzt, zahlt morgen einen hohen Preis – gesellschaftlich und finanziell.
Jedes Kind hat ein Recht auf gute Bildung, auf funktionierende Schulen, auf Förderung und Perspektiven. Gerade deshalb müssen Entscheidungen im Bildungsbereich mit besondererSorgfalt getroffen werden. Es ist unsere Pflicht, ehrlich abzuwägen:
Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie
Jede Entscheidung, die wir heute in diesem Ausschuss treffen, wirkt Jahrzehnte nach. Das ist eine enorme Verantwortung – nicht nur finanziell, sondern auch moralisch.
Die Ausgaben in diesem Bereich steigen stark. Auch hier sind viele Leistungen Pflichtaufgaben, oft von außen vorgegeben. Trotzdem dürfen wir uns nicht daran gewöhnen, Kosten einfach weiterlaufen zu lassen, ohne genau hinzusehen.
Ich setze mich dafür ein, dass Hilfen wirksam, zielgerichtet und nachhaltig sind – damit sie Kindern wirklich helfen und nicht nur Strukturen finanzieren.
Mitarbeit in Gremien
Verbandsversammlung des Volkshochschulzweckverbandes
Die Volkshochschule leistet einen wichtigen Beitrag zur Bildung und Teilhabe. Auch hier gilt: Transparenz, klare Prioritäten und verantwortungsvoller Mitteleinsatz sind unverzichtbar – gerade in finanziell schwierigen Zeiten.
Beirat des Krankenhauses „Maria Hilf“
Gesundheit betrifft uns alle. Entscheidungen im Krankenhausbereich müssen wirtschaftlich tragfähig sein und gleichzeitig den Menschen im Blick behalten.
Ich setze mich für Offenheit, Nachvollziehbarkeit und Verantwortung ein.

Über mich – Günther Federlein
Mein Name ist Günther Federlein, geboren 1961, Bergheim/Rhein-Erft-Kreis. Als pensionierter Bordtechniker im fliegerischen Dienst der Bundeswehr im Einsatz auf Rettungshubschrauber SAR, VIP-Transport, Lufttransport) und vieles mehr, habe ich gelernt, unter Druck Verantwortung zu übernehmen und Leben zu retten – genau diese Werte bringe ich in die Kommunalpolitik ein.
Seit November 2025 bin ich Mandatsträger vor Ort:
Stadtrat Bergheim
Kreistag Rhein-Erft-Kreis
Regionalrat Bezirksregierung Köln
Ich packe reale Probleme an.
Das beginnt kommunal und umfasst auch Wünsche darüber hinaus: explodierende Energiepreise, Klinikabbau, Belastung durch unkontrollierte Zuwanderung und Steuergeldverschwendung statt Entlastung für Bürger hier im Kreis.
Ohne Bauern keine Nahrung – volle Unterstützung, kauft lokal!
Unsere Landwirte im Rhein-Erft-Kreis werden durch Vorschriftenwahn, hohe Energie-/Düngerkosten und ungerechte EU-Politik kaputtgemacht. Kein Höfesterben mehr im Kreis! Flächenfraß durch Windräder stoppen! Ich fordere weniger Bürokratie, faire Preise, Schutz vor Billigimporten (Mercosur) und Förderung der Regionalvermarktung – damit wir frische, regionale Lebensmittel behalten und die Höfe überleben.
Tierschutz ernst nehmen
Artgerechte Haltung, konsequenter Kampf gegen Tierquälerei und Unterstützung der Tierheime im Rhein-Erft-Kreis! Keine Massentierhaltungsskandale, keine illegalen Transporte. Bevorzugungen bestimmter Schlacht- oder Essgewohnheiten (z. B. Halal) werden nicht unterstützt – einheitliche, hohe Standards für das Tierwohl gelten für alle. Mehr Kontrollen, harte Strafen für Tierquäler und faire Regeln, die Tierwohl und Landwirtschaft vereinbaren.
Unterstützung von Polizei, Ordnungsamt und Rettungsdiensten
Volle Rückendeckung für unsere Einsatzkräfte! Als AfD-Mitglied im Polizeibeirat und Bindeglied zur Bevölkerung setze ich mich für bessere Ausrüstung, mehr Personal, rechtliche Unterstützung und gegenseitigen Respekt ein. Schluss mit Kuscheljustiz – stattdessen konsequente Strafverfolgung und echter Schutz für die, die täglich Kopf und Kragen riskieren. Auch der Rettungsdienst braucht faire Bedingungen und Personal ohne Dauerüberlastung, damit Hilfe schnell und zuverlässig kommt, wenn sie gebraucht wird.
Unser Land und unsere Region verlieren an Wohlstand, Sicherheit und Freiheit. Verfehlte Energiewende und Klimaideologie treiben Deindustrialisierung und Verarmung voran.
Meine Toleranz endet, wo sie zur Bedrohung wird!
Ich stehe für Deutschland zuerst:
Mein Antrieb:
Gesunder Menschenverstand, Patriotismus, Mut und kritisches Denken.
Eine sichere Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder.
Und alle, die die Gefahr erkennen und bereit sind, gemeinsam mit uns einzustehen, oder ihre Hoffnung auf uns setzen – für Frieden, Freiheit und echte Demokratie!
Nur so holen wir Bergheim, den Rhein-Erft-Kreis und Deutschland zurück:
sicher – wohlhabend – frei – souverän – für uns und unsere Nachkommen!
Lassen Sie uns gemeinsam kämpfen – vor Ort und bundesweit!


Mein Name ist Björn Stiehl, ich kandidiere für den Rat der Stadt Bergheim und für den Kreistag Rhein-Erft.
Ich bin verheiratet und wohne in Paffendorf. Ich bin gelernter Dachdeckermeister, arbeite aktuell bei der Deutschen Post und habe zwei Hunde.
Meine Themen für die Kommunalwahl, bei denen ich mich besonders einbringen möchte sind:
- das soziale Miteinander
- der Bereich Familie, Kinder und Jugendliche
- die Ordnung bzw. Sicherheit
- und als Hundesitzer natürlich auch die Situation der Hunde in Bergheim
Für mich fängt Veränderung im ganz Kleinen an. Es kann z. B. nicht sein, dass viele Spiel- oder Sportplätze leider quasi zu Slums verkommen sind und die Stadt nichts unternimmt.
Entweder gehen Kinder gar nicht mehr auf die Spielplätze oder nur noch zu bestimmten Tageszeiten mit den Eltern.
Aber auch bezüglich der örtlichen Grillplätze: Es kann nicht angehen, dass speziell am Wochenende auf den Grillplätzen Anarchie herrscht. Anwohner werden belästigt oder gar beleidigt und auf dem Grillplatz sieht es nachher aus wie im Schweinestall.
Hinzu kommt, dass generell z. B. durch Vandalismus beschädigte Objekte gar nicht oder nur sehr langsam repariert oder ausgetauscht werden.
Ich bin davon überzeugt, dass wir es schaffen können, Bergheim und auch Paffendorf zum Positiven hin zu verändern.
Auf Deutschland bezogen heißt es: „Deutschland, aber normal“. Ich sage: „Bergheim, aber normal“.
Herzlichst, Björn Stiehl

Mein Name ist Anke Münch, ich bin verheiratet und lebe mit meinem Mann in Bergheim. Für den Stadtrat kandidiere ich, weil ich mit meiner langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet des Finanzwesens und als studierte Juristin dazu beitragen will, dass unsere Stadt lebenswert und zukunftsfähig bleibt.
Zwei Themenbereiche liegen mir dabei besonders am Herzen.
Solide Finanzen – Politik mit Augenmaß
- Schluss mit ideologisch motivierter Ausgabenpolitik – die Stadt muss Prioritäten setzen
- Keine endlose Finanzierung von Integrations- und Migrationsprojekten ohne klare Wirkung
- Bürokratieabbau, gezielte Entlastung für Familien, Mittelstand und Steuerzahler, zukunftssichere Haushaltspolitik: investieren, wo nötig – sparen, wo es sinnvoll ist
Während für ideologische Projekte und Migrationskosten riesige Summen ausgegeben werden, fehlt es an Mitteln für echte Sicherheit, Bildung und Infrastruktur. Wir stehen in Bergheim vor leeren Kassen. Darüber kann auch der jetzige Doppelhaushalt nicht hinwegtäuschen, der steigende Einnahmen zugrunde legt, die bei nüchterner Betrachtung in dem aktuellen wirtschaftlichen Umfeld schlichtweg Utopie sind.
Zahlen müssen am Ende wir Bürgerinnen und Bürger über noch mehr Steuern und Abgaben. Ein verantwortungsvoller Umgang mit den finanziellen Mitteln, die den Bürgern in immer stärkerem Maße abverlangt werden, ist unerlässlich. Es ist höchste Zeit, den Rotstift an den richtigen Stellen anzusetzen und politische Prioritäten im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger zu setzen.
2. Frauenrechte stärken – ohne ideologische Scheuklappen
Die Gleichstellung und Sicherheit von Frauen und Mädchen in Deutschland geraten zunehmend unter Druck. Die Realität ist: Die Gleichberechtigung, für die Generationen von Frauen gekämpft haben, wird heute Schritt für Schritt zurückgedrängt – durch politische Fehlentscheidungen und eine falsch verstandene Toleranz.
Das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz, die fortschreitende Islamisierung unserer Gesellschaft und die unkontrollierte Massenzuwanderung führen dazu, dass Frauen und Mädchen heute in vielen Lebensbereichen weniger Schutz, weniger Rechte und weniger gesellschaftliche Rückendeckung haben als noch vor wenigen Jahren. Immer häufiger berichten Frauen von Übergriffen, Bedrohung und Einschränkung der Freiheit – oftmals im Zusammenhang mit patriarchalen oder religiös geprägten Weltbildern, die mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar sind.
Hier muss die Politik endlich handeln. Wir brauchen klare Kante statt ideologischer Vernebelung. Der Schutz von Frauen und Mädchen muss Priorität haben – vor falscher Rücksichtnahme und ideologischen Experimenten.
Wir müssen jetzt dringend handeln.
Herzlichst, Ihre Anke Münch

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
mein Name ist Uwe Beaufays. Ich bin Vater von drei Söhnen und Opa von zwei wunderbaren Enkelkindern. Ich bin geschieden, gelernter Tischler, war vier Jahre bei der Bundeswehr und bin seit fast vier Jahrzehnten Fahrlehrer hier bei uns im Prüfgebiet Bergheim. Ich kandidiere für den Rat der Stadt Bergheim und den Kreistag Rhein-Erft.
Ich habe in meinem Leben viel gesehen und erlebt – aber Bergheim war und ist immer mein Zuhause. Und genau deshalb kann ich nicht länger zusehen, wie unsere Stadt Stück für Stück an Lebensqualität verliert.
Ich will, dass man wieder stolz darauf sein kann, hier zu leben. Dass wir uns auf unsere Straßen verlassen können. Dass junge Familien eine Wohnung finden. Dass Geschäfte nicht leerstehen. Dass man sich sicher fühlt – egal ob am Tag oder in der Nacht. Meine Themen liegen mir am Herzen, weil sie uns alle betreffen:
Unsere Infrastruktur muss wieder funktionieren – keine Ausreden mehr. Wir brauchen Lösungen.
Straßen gehören repariert – nicht bloß mit Warnschildern entschuldigt. Leerstände dürfen nicht das Bild unserer Stadt prägen.
Wohnraum muss geschaffen werden – für die Menschen, die hier leben und arbeiten wollen.
Migration muss wieder gesteuert und begrenzt werden – im Sinne der Integration und des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Die Kriminalität darf nicht weiter steigen – Sicherheit ist ein Grundrecht.
Und ja: Patriotismus heißt für mich, Verantwortung für die eigene Heimat zu übernehmen.
Ich trete an, weil ich glaube, dass wir Bergheim gemeinsam wieder stark machen können. Mit Herz, Verstand und einem klaren Kurs.
Ihr Uwe Beaufays.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
mein Name ist Hans-Theo Junggeburth, ich bin 65 Jahre alt und in zweiter Ehe verheiratet, habe vier Kinder und 13 Enkelkinder, auf die ich sehr stolz bin. Ich kandidiere für den Rat der Stadt Bergheim und für den Kreistag Rhein-Erft.
Meine berufliche Laufbahn begann mit einer Ausbildung zum Straßenwärter bei der Autobahnmeisterei Köln. Nach meiner Zeit bei der Bundeswehr habe ich mich beruflich weiterqualifiziert und in verschiedenen Branchen gearbeitet. Im Jahr 2002 begann ich als Hausmeister im Wohnpark Ahe – zunächst in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis. Seit 2022 bin ich dort fest angestellt.
Da ich in einem sozialen Brennpunkt lebe und auch arbeite, liegt mir die Entwicklung und Verbesserung meines Wohnumfeldes besonders am Herzen. Ich möchte aktiv dazu beitragen, die Lebensqualität vor Ort zu erhöhen.
Meine Kernthemen sind:
Sicherheit:
Im Stadtgebiet Bergheim wird das Thema Sicherheit leider häufig vernachlässigt. Verkehrsregeln für Autofahrer und Fußgänger werden oftmals missachtet, was insbesondere Kinder, Jugendliche und ältere Mitbürger großen Gefahren aus-setzt. Auch Rettungskräfte, Polizei sowie städtische Mitarbeiter stoßen dadurch auf erhebliche Herausforderungen im Einsatz.
Ordnung:
Das Ordnungsbild in unserer Stadt lässt vielerorts zu wünschen übrig. Viele Bürgerinnen und Bürger entsorgen ihren Müll achtlos in der Natur –-in Sträuchern, auf Wiesen oder in öffentlichen Containern. Dieses Verhalten schadet nicht nur dem Stadtbild, sondern auch unserer Umwelt.
Jugend:
Es mangelt an Treffpunkten und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche. Es gibt zu wenig Räume, in denen sich junge Menschen mit Gleichaltrigen austauschen und gemeinsam ihre Freizeit genießen können. Um die Entwicklung junger Menschen zu fördern, brauchen wir mehr altersgerechte Angebote und Begegnungsstätten. Zum Abschluss: Die Liebe zu unserem Land ist kein Schimpfwort. Wir müssen wieder auf unser Land stolz sein und die Geschichte und Werte wiederherstellen.
Ich stehe für ein starkes und selbstbewusstes Deutschland.
Herzlichst,
Ihr Hans-Theo Junggeburth

Ich, Rolf Müller, wohne seit 1971 in Niederaußem, bin von Beruf Ingenieur und kandidiere erstmals zum Stadtrat der Stadt Bergheim.
Weil wir Bergheimer Bürger und Steuerzahler mehr Mitsprache haben sollen. Mitsprache, wofür unsere Grundsteuer und andere städtischen Abgaben, die wir leisten, verausgabt werden.
Warum erst jetzt?
Weil wir Bergheimer Bürger wissen wollen, warum die Stadt Bergheim trotz steigender Steuereinnahmen praktisch pleite ist.
Weil wir Bergheimer Bürger verhindern möchten, dass diese überschuldete Stadt Bergheim immer noch mehr Geld von uns abpressen wird, ohne erkennbar mehr für uns Zahlende zu leisten.
Weil wir Bergheimer Bürger beispielsweise darüber irritiert sind, dass Frei- und Schwimmbäder oder auch Sportplätze geschlossen sind und diejenigen, die noch geöffnet sind, nicht mehr sicher sind. Dass der Zustand unserer städtischen Straßen und Plätze schlecht ist und zusehends schlechter wird.
Weil wir Bergheimer Bürger mitbestimmen wollen, wer hier von uns alimentiert wird und zusammen mit uns lebt.
Weil wir Bergheimer Bürger keine weiteren Windkraftanlagen mehr aufgebaut sehen wollen.
Weil wir Antworten hören und Lösungen, die zu Verbesserungen für unsere Stadt führen, erleben wollen.
Als gestandener Ingenieur, Prozess-Entwickler und -Optimierer traue ich mir zu, Antworten und Lösungen zu den oben genannten und anderen Fragen als Stadtrat, gemeinsam mit dem zu dieser Kommunalwahl angetretenen, starken und kompetenten AfD Team zusammen zu erarbeiten und umzusetzen.
Von mir erhalten Sie ungeschminkte Antworten und kostenbewusste Lösungen.
Versprochen! Ihr Rolf Müller