
Mein Name ist Günther Federlein, geboren 1961, verheiratet. Ich bin stolzer Vater von 3 Kindern und Großvater von vier wundervollen Enkelkindern. Ich wohne in Bergheim im Rhein-Erft-Kreis. Als pensionierter Bordtechniker im fliegerischen Dienst der Bundeswehr im Einsatz auf Rettungshubschrauber SAR, VIP-Transport, Lufttransport) und vieles mehr, habe ich gelernt, unter Druck Verantwortung zu übernehmen und Leben zu retten – genau diese Erfahrungen und Werte bringe ich in die Kommunalpolitik ein.
Seit November 2025 bin ich Mandatsträger vor Ort:
• Stadtrat Bergheim
• Kreistag Rhein-Erft-Kreis
• Regionalrat Bezirksregierung Köln
Ich packe reale Probleme an. Das beginnt kommunal und umfasst auch Wünsche darüber hinaus: explodierende Energiepreise, Klinikabbau, Belastung durch unkontrollierte Zuwanderung und Steuergeldverschwendung statt Entlastung für Bürger hier im Kreis.
Ohne Bauern keine Nahrung – volle Unterstützung, kauft lokal! Unsere Landwirte im Rhein-Erft-Kreis werden durch Vorschriftenwahn, hohe Energie-/Düngerkosten und ungerechte EU-Politik kaputtgemacht. Kein Höfesterben mehr im Kreis! Flächenfraß durch Windräder stoppen! Ich fordere weniger Bürokratie, faire Preise, Schutz vor Billigimporten (Mercosur) und Förderung der Regionalvermarktung – damit wir frische, regionale Lebensmittel behalten und die Höfe überleben.
Tierschutz ernst nehmen
Artgerechte Haltung, konsequenter Kampf gegen Tierquälerei und Unterstützung der Tierheime im Rhein-Erft-Kreis! Keine Massentierhaltungsskandale, keine illegalen Transporte. Bevorzugungen bestimmter Schlacht- oder Essgewohnheiten (z. B. Halal) werden nicht unterstützt – einheitliche, hohe Standards für das Tierwohl gelten für alle. Mehr Kontrollen, harte Strafen für Tierquäler und faire Regeln, die Tierwohl und Landwirtschaft vereinbaren.
Unterstützung von Polizei, Ordnungsamt und Rettungsdiensten
Volle Rückendeckung für unsere Einsatzkräfte! Als AfD-Mitglied im Polizeibeirat und Bindeglied zur Bevölkerung setze ich mich für bessere Ausrüstung, mehr Personal, rechtliche Unterstützung und gegenseitigen Respekt ein. Schluss mit Kuscheljustiz – stattdessen konsequente Strafverfolgung und echter Schutz für die, die täglich Kopf und Kragen riskieren. Auch der Rettungsdienst braucht faire Bedingungen und Personal ohne Dauerüberlastung, damit Hilfe schnell und zuverlässig kommt, wenn sie gebraucht wird.
Unser Land und unsere Region verlieren an Wohlstand, Sicherheit und Freiheit. Verfehlte Energiewende und Klimaideologie zerstören Industrie und Lebensgrundlagen. Unsere Kinder werden in Kitas und Schulen mit einer übergriffigen Frühsexualisierung und ideologisch motivierter Bildung indoktriniert (z. B. Gender-Ideologie), die mit gesundem Menschenverstand, Kinderschutz und der Familie (Vater-Mutter-Kind) nichts zu tun hat – das muss sofort ein Ende haben!
Meine Toleranz endet, wo sie zur Bedrohung wird!
Ich stehe für Deutschland zuerst:
Mein Antrieb: Gesunder Menschenverstand, Patriotismus, Mut und kritisches Denken.
Eine sichere, lebenswerte und freie Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder.
Und alle, die die Gefahr erkennen und bereit sind, gemeinsam mit uns einzustehen oder ihre Hoffnung auf uns setzen – für Frieden, Freiheit und echte Demokratie!
Nur so holen wir Bergheim, den Rhein-Erft-Kreis und Deutschland zurück:
sicher – wohlhabend – frei – souverän – für uns und unsere Nachkommen!
Lassen Sie uns gemeinsam kämpfen – vor Ort und bundesweit!
Herzlichst Ihr
Günther Federlein

Einseitige Demokratieförderung im Rhein-Erft-Kreis!
Als Stadtrat der AfD-Fraktion Bergheim und zugleich Mitglied des Kreistages habe ich im Kreistag eine Anfrage zur Ausgewogenheit der Demokratieförderung im Rhein-Erft-Kreis gestellt. Die Antwort des Landrats liegt jetzt vor und zeigt ein klares Bild (Mitteilungsvorlage 245/2026, 3. Ergänzung*1).
In den Jahren 2024 bis 2026 wurden keine Maßnahmen gegen Linksextremismus oder islamistischen Extremismus gefördert – weder im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ noch im Landesprogramm NRWeltoffen oder mit kreiseigenen Mitteln. Das Landesprogramm NRWeltoffen setzt stattdessen ausdrücklich einen Schwerpunkt auf Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Queerfeindlichkeit.
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